Nomen müssen dekliniert werden

Im Deutschen gibt es vier Fälle (auch Kasus genannt): Nominativ, Genitiv, Dativ und Akkusativ. Bestimmte Verben oder Präpositionen verlangen einen bestimmten Fall (Kasus). Das heißt, wir müssen Artikel, Nomen (und auch Pronomen und Adjektive) an diesen Fall anpassen – sie werden dekliniert.

Die deutsche Sprache kennt drei verschiedene Geschlechter. Der Fachausdruck für das Geschlecht lautet Genus (Plural: Genera). Nommen und Pronomen können weiblich (feminin – die Frau), männlich (maskulin – der Mann) oder sächlich (neutrum – das Kind) sein.

Je nach ihrer Rolle im Satz bzw. abhängig von bestimmten Verben und Präpositionen verwenden wir die Nomen und ihre Artikel im Deutschen im Nominativ, Genitiv, Dativ oder Akkusativ.

Abhängig vom Fall (Fachausdruck: Kasus) kann sich der Artikel und auch das Nomen / Pronomen verändern.

Weibliche Nomen in den verschiedenen Fällen

Männliche Nomen in den verschiedenen Fällen (I)

Männliche Nomen in den verschiedenen Fällen (II) – N-Deklination

Sächliche Nomen in den verschiedenen Fällen


Übung Deklination – bestimmete Artikel

Übung Deklination – unbestimmete Artikel

Übung Deklination – normale und N-Deklination


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