Die Lückenwörter findest du in der (grünen) Spalte rechts; sie sind nicht in der richtigen Reihenfolge, sondern alphabetisch geordnet.

Wenn du ein Lückenwort eingegeben hast, dann betätige bitte die TAB-Taste (erste Taste links in der dritten Reihe von oben) auf einer Computertastatur. Wenn ein grüner Hintergrund erscheint, ist deine Eingabe richtig; wenn ein roter Hintergrund erscheint, ist deine Eingabe falsch. Wenn du ein Fragezeichen (?) eingibst und die TAB-Taste drückst, erscheint die richtige Lösung.

Unter dem Text befinden sich zwei Schaltflächen (buttons), mit denen du deine Eingaben ebenfalls überprüfen und dir die richtigen Lösungen anzeigen lassen kannst. Diese Schaltflächen stammen aus einer früheren Version der Lückentexte, als die Eingaben noch nicht dynamisch (sofort) überprüft worden sind.

Um diese Hinweise auszublenden, klicke erneut auf die Schaltfläche oben.

Carl Friedrich Gauß

Carl Friedrich Gauß erzielte bahnbrechende (das sind sehr wichtige) in Mathematik, Physik, Astronomie (Wissenschaft von den Himmelskörpern) und Geodäsie ( von der Ausmessung und Abbildung der Erdoberfläche).

Gauß wurde am 30. April 1777 in Braunschweig . Er entstammte ärmlichen Verhältnissen; der Vater, Gebhard Dietrich Gauß, übte unterschiedliche (z.B. Gärtner, Kassierer einer Versicherung) aus, die Mutter arbeitete als , bevor sie die zweite Frau von Gebhard Dietrich Gauß wurde.

Schon frühzeitig fiel der junge Gauß durch seine außerordentliche Begabung auf. Komplizierteste Berechnungen konnte er im Kopf . Schon als etwa Zehnjähriger soll er die vom Lehrer gestellte der Addition der Zahlen von 1 bis 100 in Sekundenschnelle haben. Seine Lehrer sorgten – teils gegen den Widerstand des Vaters – dafür, dass der Junge eine höhere besuchen konnte. Als Vierzehnjähriger wurde Gauß dem Herzog von Braunschweig vorgestellt. Er diesen durch seine Rechenfertigkeiten so, dass der Herzog die für die weitere Ausbildung übernahm.

Carl Friedrich Gauß zunächst das Collegium Carolinum in Braunschweig, studierte von 1795 an der Göttinger und promovierte im Jahre 1799 in Helmstedt. Aufgrund der finanziellen Zuwendungen durch den Herzog konnte er sich bis zu seinem 30. Lebensjahr voll seinen mathematischen widmen.

1807 wurde Gauß Direktor der in Göttingen und zugleich Professor an der dortigen Universität. Dies blieb er – trotz verlockender , u.a. durch die Berliner Akademie – bis zu seinem Tode am 23. Februar 1855.

Lückenwörter:

Durch Eingabe eines Fragezeichens (?) kannst du dir die richtige Lösung anzeigen lassen.


© 2019 - 2024 Herbert Flick      Impressum